Segeln in Italien
Italien ist gleich eine ganze Sammlung von Revieren: von Sardinien und der Maddalena über die Toskana und das Elba-Archipel bis zu den Liparischen Inseln mit ihren Vulkanen. Je nach Gebiet reicht das von entspannt bis sportlich, mit guter Infrastruktur und unzähligen Buchten. Wer Vielfalt, gutes Essen und mediterranes Flair sucht, findet hier für jede Crew das passende Stück Küste.
Was macht Italien als Segelrevier aus?
- Türkise Buchten im La-Maddalena-Archipel
- Vulkaninseln Stromboli und Vulcano
- Elba und die Inseln der Toskana
- Hervorragende Häfen und regionale Küche
Beispiel-Route für eine Woche
Ab Olbia durch das La-Maddalena-Archipel mit Stopps an Spargi und Budelli, weiter zu den Buchten Nordsardiniens und zurück über Porto Cervo.
Häufige Fragen zu Italien
Welches italienische Revier passt zu mir?
Für entspanntes Inselhopping eignen sich Sardinien und die Toskana, während die Liparischen Inseln mit längeren Schlägen eher für sportlichere Crews sind. Anfänger sind in den geschützten Archipelen am besten aufgehoben.
Wann ist die beste Segelzeit in Italien?
Mai bis Oktober bietet warmes Wetter und beständige Winde. Im Frühsommer und September ist es ruhiger und günstiger als im hochbetriebsamen August.
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