Schlafen auf dem Segelboot
Mit der richtigen Koje und etwas Routine schläfst du auch an Bord erholsam.
Schlafen auf dem Segelboot ist anders als zu Hause, denn Bewegung, Geräusche und enge Kojen brauchen Gewöhnung. Mit etwas Vorbereitung findest du trotzdem zu erholsamem Schlaf.
Wie schlafe ich an Bord am besten?
Am ruhigsten schläft es sich in einer Koje nahe der Bootsmitte, denn dort sind Bewegungen am geringsten. Bei Welle helfen Leesegel oder ein festes Einkeilen mit Kissen, damit du nicht hin und her rollst. Sorge für frische Luft, aber schütze dich gegen Zugluft. Ohrstöpsel dämpfen das Klappern von Fallen und Wasser, eine Schlafmaske hilft gegen frühes Licht.
Was hilft gegen Unruhe in der ersten Nacht?
Routine beruhigt: Gewohnte Abläufe wie Zähneputzen und ein festes Schlafritual signalisieren dem Körper, dass jetzt Ruhe ist. Iss abends nicht zu schwer und meide viel Alkohol, denn beides stört den Schlaf an Bord zusätzlich. Wer zu Seekrankheit neigt, schläft besser liegend und mit Blick nach oben statt lesend.
Mach dir keinen Druck, wenn die erste Nacht kurz ausfällt. Nach ein, zwei Nächten gewöhnt sich der Körper meist an das sanfte Schaukeln.
Häufige Fragen
Welche Koje ist am ruhigsten?
Eine Koje nahe der Bootsmitte, denn dort sind die Schiffsbewegungen am geringsten und du rollst weniger.
Was tun, wenn ich nicht einschlafen kann?
Halte gewohnte Rituale ein, iss leicht, meide Alkohol und gib dem Körper ein, zwei Nächte zur Gewöhnung.
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