Segeln in Südsee
Die Südsee, allen voran Französisch-Polynesien rund um Tahiti, Raiatea und Bora Bora, ist der Inbegriff des Fernweh-Reviers. Geschützte Lagunen wechseln sich mit Passagen über offenes Wasser ab, und das Lesen von Riffdurchfahrten gehört zum Alltag. Für Crews mit Erfahrung ist es eines der schönsten Segelreviere der Welt.
Was macht Südsee als Segelrevier aus?
- Türkise Lagune von Bora Bora
- Charterbasis und Pässe rund um Raiatea
- Schnorcheln mit Rochen und Riffhaien
- Polynesische Kultur und Vanille-Inseln
Beispiel-Route für eine Woche
Ab Raiatea über Tahaa und seine Vanille-Plantagen nach Bora Bora, weiter nach Huahine und zurück durch die geschützten Lagunen der Gesellschaftsinseln.
Häufige Fragen zu Südsee
Wie anspruchsvoll ist Segeln in der Südsee?
Innerhalb der Lagunen ist es entspannt, doch die Riffpässe und Überfahrten zwischen den Inseln verlangen Erfahrung und gutes Augen-Navigieren. Für die meisten Crews ist ein erfahrener Skipper an Bord sinnvoll.
Wann ist die beste Reisezeit für die Südsee?
Mai bis Oktober ist Trockenzeit mit beständigen Passatwinden und angenehmen Temperaturen. Die feuchtere und wärmere Saison von November bis April bringt mehr Regen und Zyklon-Risiko.
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